Das war die SEO Campixx 2018 – Klirrende Kälte und singende Kühe

Ab ins Getümmel der SEO Campixx 2018

Ab ins Getümmel der SEO Campixx 2018


WEBneo zu Gast auf der SEO Campixx 2018: Vom 01.03. bis zum 02.03. waren wir (Boris Rose, Ronny Stöck und meine Wenigkeit Silvio Leuteritz) am schönen Müggelsee in Berlin zu Gast. Uns erwarteten interessante Vorträge, spannende Gespräche und die ein oder andere Anekdote aus alten Zeiten. Jedoch alles der Reihe nach.

 Aus der Sicht eines Neulings – das war meine SEO Campixx 2018

Silvio Leuteritz - Online Marketing Spezialist

Silvio Leuteritz - Online Marketing Spezialist


Ich bin erst seit etwas mehr als einem Jahr in der Online Marketing Szene und sehe mich daher noch als Frischling. Daher war die Campixx 2018 mein erster Konferenzbesuch in diesem Themengebiet. Ronny, als alter SEO-Hase, war dort schon mehrmals zu Besuch und hatte daher die ein oder andere Story auf Lager. Somit waren meine Erwartungen hoch: Neue Leute kennen lernen, spannende Geschichten erzählt bekommen und Netzwerken was das Zeug hält. Also zu dritt ins Auto und ab Richtung Berlin.

Das Erste, was uns entgegensprang, als wir aus dem Auto ausstiegen: - 15 °C klirrende Kälte. Daher hieß es flinken Fußes Richtung Hotel und ab zur Anmeldung. Wir wurden freundlich begrüßt, bekamen unser Begrüßungs-Hipster-Turnbeutelchen und unser Namensshirt und dann hieß es erst einmal: Warten auf die Begrüßungsveranstaltung.

Als wir zu dritt in der Captains-Bar der Dinge harrten, die da kommen mögen, wurden wir auch direkt von Timo angesprochen: „Hey, wer seid ihr? Wo kommt ihr her? Was macht ihr?“ Eine so offene Kontaktaufnahme habe ich nicht erwartet und sie sollte zeigen, wie die SEO Campixx eigentlich ist.

Hier wurde Netzwerken großgeschrieben: Die Captains Bar.

Hier wurde Netzwerken großgeschrieben: Die Captains Bar.

a² + b² = c² - Die Begrüßung zur Campixx

Nach anfänglichem Small-Talk ging es zur Begrüßungsveranstaltung. Es wurde ein kurzer Recap-Film der bisherigen Jahre gezeigt und was ich da sah, beeindruckte mich: Die Begrüßungsveranstaltungen sahen immer sehr unterhaltsam und kreativ aus. Umso gespannter war ich auf dieses Jahr, schließlich war es 10 Jahre SEO Campixx.

Marco Janck, der Veranstalter und Online Marketing Veteran, gab ein paar einführende Worte: „Wenn es im Vortrag nicht mit dem Referenten klickt, geht raus. Setzt euch nur in Vorträge, die euch etwas bringen.“ und „Wir haben hier kaum Internet. Redet miteinander. Das Wichtigste passiert meist zwischen den Vorträgen“. Er sollte recht behalten.

Dieses Jahr wollte er etwas anders probieren: Keine Modenschau mit Cheerleader, keine Tänzer mit LED Anzügen. Dieses Jahr kam ein Vortrag zum Thema: Emotionen in Texten. Ich spitzte die Ohren, denn für gute Texte bin ich als studierter Philosoph immer zu haben. Doch der Vortrag entsprach ganz und gar nicht meinen Erwartungen. Er drehte sich darum, wie Scripte einen Text untersuchen können – es war ein Informatikvortrag. Fachlich gesehen mag dieser sehr gut und professionell gewesen sein; als ich aber auf Formeln schaute, die mehr Klammern hatten als mein Tacker, schaltete ich ganz aus. Das war der Einstieg zur SEO Campixx? Einer Veranstaltung, wo sich alle Duzen und keine Hemden tragen? Ich wurde skeptisch.

Mobile First, AMP und Fliesen – Meine Vorträge am ersten Tag der SEO Campixx 2018

Ich plante den weiteren Tag mit meinen Kollegen und dann ging es in die Vorträge. Hier muss ich sagen: TL; DR: Diese waren für mich durchweg klasse. Von fast allen Vorträgen an diesem Tag habe ich etwas mitnehmen können – bei manchen mehr als bei anderen. Jedoch haben sich alle gelohnt.

Ich möchte den Leser hier nicht langweilen mit dem gelernten Wissen eines Neulings: Ich war in Vortrag X und das habe ich gelernt. Ich war in Vortrag Y und das habe ich gelernt.

Mich hat es sehr erstaunt, wie viel Wert auf Strukturierte Daten gelegt wurde. Sei es für den „mobilen“ Index (an der Stelle sei gesagt, es wird immer nur einen Index geben, nur die Gewichtung der Seiten wird anders geregelt), für die Google SERPs oder für AMP-Seiten: Strukturierte Daten war für mich das Buzzword an diesem Tag.

Es war am ersten Vortragstag thematisch vieles dabei: Was ist beim „Mobile First Index“ wichtig? Wie kann SEO und SEA besser zusammenarbeiten? Wie funktionieren eigentlich die SERPs? Warum sollte ich nicht massiv auf das Keyword „Fliese“ gehen? Wie kann die virtuelle Realität im Online Marketing genutzt werden?

Ich habe viel gelernt, konnte spannenden Vorträgen lauschen und habe noch so manches interessante Gespräch mit dem Referenten geführt. Besonders erwähnenswert ist hier die Siteclinic von Marcus Tandler: Diesen Spagat zwischen sympathischen und unterhaltsamen Vortragstil in Verbindung mit einer absolut direkten und ehrlichen Art hat mich sehr beeindruckt. Selten habe ich jemanden gesehen, der Kritik der Art „Kannst Du machen, ist aber scheiße.“ auf so sympathische Weise rübergebracht hat.

Zudem noch außerhalb der Wertung: Der Vortrag bzw. eher die Diskussionsrunde von Svenja Hintz: Augmented und Virtual Reality im Online Marketing. Als alter Geisteswissenschaftler war diese Veranstaltung eine willkommene Abwechslung. Der Clash zwischen „Wie ist der Stand der Technik“, „Wie wird das bereits umgesetzt“ und „Was sind die Potenziale“ war unglaublich erfrischend und der passende Abschluss der Vorträge an diesem Tag.

Von Windeln bis zu 30 MB große Impressum-Bitmaps – die Campixx lädt ein zum Netzwerken

Die Campixx bestand für mich aus zwei Teilen: Vorträge und Netzwerken. Daher genug des Fachlichen, hin zum Menschlichen.

Als meine Kollegen und ich uns am ersten Tag zum Mittag trafen, war der Speiseraum brechend voll. Jeder suchte sich einen Platz – Hauptsache, er konnte etwas essen. Als ich vom Buffet wieder an unseren Platz kam, sah ich Boris schon mit jemanden vertieft reden. Ich setzte mich dazu und habe Lisa kennengelernt. Lisa ist für die SEO bei windeln.de verantwortlich und seit zwei Jahren in der Online Marketing Szene. Überaus sympathisch hat sie erzählt, was sie zur Campixx treibt, wie das Windel-Geschäft so läuft und wie hart Amazon als Konkurrent ist.

Nach den Vorträgen ging es zur Abendunterhaltung: Mit „Wer wird SEOnär“ konnte jeder der Anwesenden sein Wissen auf den Prüfstand stellen; bzw. hätte es stellen können. Wer weiter hinten saß, konnte kaum was hören oder sehen. Danach ging es mit den United Four weiter. Diese singende Combo im Kuhkostüm hat den Laden mächtig eingeheizt. Mein Fall war es nicht. Da habe ich mich dann doch eher wieder den Gesprächen gewidmet.

Dadurch habe ich Benjamin kennengelernt. Er ist schon eine ganze Weile in der Online Marketing Szene unterwegs und erzählte ein paar Schmankerl aus der „guten alten Zeit“. So erfuhr ich, wie zu ISDN Zeiten ganz einfach Linknetzwerke gebaut wurden: Pack einfach Dein Impressum in eine 30 MB große Bitmap-Datei. Kein Bot konnte das Bild laden und niemand hat sich hingesetzt und erst einmal ewig lange darauf gewartet, bis Dein Impressum geladen hatte.

Ich habe noch viele weitere spannende Menschen kennen gelernt, jedoch würde dies hier jetzt zu weit führen. Gegen Mitternacht habe ich dann den Tag ausklingen lassen – schließlich war ich seit 4 Uhr auf den Beinen. Vollgepackt mit Eindrücken, Informationen und vielen neuen tollen Kontakten habe ich dem nächsten Tag entgegengefiebert.

Alle hassen AMP – Der zweite Vortragstag der Campixx 2018

Frisch in den nächsten Morgen ging es zum Frühstück und zu den nächsten Vorträgen; zumindest für mich. Das Hotel war verdächtig ruhig. Ich traf in aller früh einen Referenten von Gestern. Er erzählte mir, dass es gestern wohl doch etwas länger ging und er erst gegen 4 Uhr im Bett war. Das gehört halt auch zur Campixx – Netzwerken bis in die frühen Morgenstunden. Es ist leicht, die Zeit zu vergessen, wenn interessante Gespräche und lustige Events mit den Online Marketing Kollegen einen fesseln und in den Bann ziehen. Hier kann noch entspannt gefachsimpelt werden – egal, ob du noch Frischfleich oder schon seit hundert Jahren im Geschäft bist. Alle per Du, alle auf Augenhöhe. Das machte die Campixx für mich so bemerkenswert.

Ab ging es in die nächsten Vorträge. Hier setzte sich die Qualität der Vorträge, zumindest für mich, nahtlos fort. Zudem habe ich gemerkt: Die Kälte hat ihren Tribut gefordert. Viele meiner geplanten Vorträge fielen aus. Zum Glück gab es sehr gute Alternativen, die ich besuchte.

Wie briefe ich meinen Texter richtig? Ein Thema, was viele falsch machen und ich erst einmal merkte, dass ich auch noch Luft nach oben habe. Quintessenz: Redet, redet, redet mit euren Textern. Nichts ist schlimmer als unterschiedliche Erwartungshaltungen, die nicht geklärt sind.

Weiter ging es mit dem Online Marketing für kleines Budget. Anscheinend ein Phänomen, was jeder SEO kennt: „Wir haben kein Budget und keine Ressourcen, aber Online Marketing hat oberste Priorität“. Daher war der Vortrag sehr interessant, mit welchen kleinen Kniffen das letzte aus dem Budget herausgeholt werden kann.

Kleines Budget, kleine SEO? Mitnichten.

Kleines Budget, kleine SEO? Mitnichten.


Weiter ging es mit „Irgendwas Spannendem zum Thema interner Verlinkungen“ – hier war der Raum brechend voll. Verständlich, sind doch interne Verlinkungen eine gute Methode, um Seitenstärke zu verteilen. Hier hat sich auch das Sprichwort bewahrheitet: 100 SEOs, 101 Meinungen. Es wurde kontrovers diskutiert, ob jetzt weniger Links besser oder Footer-Links noch sinnvoll sind und was als doppelter Link zählt. Trotz der stickigen Luft war der Vortrag klasse.

Für etwas Abwechslung besuchte ich anschließend das Expertenpanel und ich muss sagen: Es ist immer wieder interessant, was die „alten Hasen“ so denken. Haupttenor war: Alle hassen AMP und dass Google das unbedingt forcieren will. Hier wurde ich auch etwas schwermütig, dass ich nicht schon eher zum Online Marketing fand.

SEO Experten tauschen sich über aktuelle Entwicklungen aus

SEO Experten tauschen sich über aktuelle Entwicklungen aus


Abschließend besuchte ich den YouTube Marketing Vortrag von Patrick Pape, zum Teil aus professionellem, zum Teil aus privatem Interesse. Der Vortrag war ein super Abschluss für die Campixx, da es mehr ein „So erlebe ich YouTube“ mit integriertem FAQ war.

Mehr Fragerunde statt Vortrag. Ein erfrischender Abschluss.

Mehr Fragerunde statt Vortrag. Ein erfrischender Abschluss.

Die SEO Campixx 2018 – Immer wieder gerne

„Das Wichtigste passiert meist zwischen den Vorträgen.“ – Ein Satz, den ich nach der Campixx absolut verstehen kann. Mein Fazit ist: Besucht die Campixx, besonders wenn ihr neu im Online Marketing seid. Hier treffen sich Geschäftsführer und Trainees auf Augenhöhe, jeder ist offen für Gespräche und guten Erfahrungsaustausch. Einen so einladenden und freundlichen Eindruck habe ich selten erlebt. In den Vorträgen habe ich so viel Neues gelernt, dass ich unbedingt umsetzen möchte. Voll mit neuen Impulsen und Kontakten ging es nach den zwei Tagen wieder zurück Richtung Dresden und Richtung Alltag. Ich freue mich auf jeden Fall auf nächstes Jahr.

Was ich mir jedoch für die nächste Campixx wünsche, wären vielleicht ein paar mehr Vorträge, die über den Tellerrand hinausgehen: Die Abschnitte, die z. B. über SEA gingen, fand ich sehr informativ und wichtig. Zudem wären mehr Grundlagenvorträge nicht verkehrt: Klar möchte Jeder über die neusten Trends reden – aber ein oder zwei Vorträge am Tag über Grundlagen im Online Marketing würde mehr Neulinge in die Campixx locken, zumal dieses Jahr sehr viele Leute da waren, die die Campixx zum ersten Mal besuchten.

Nun möchte ich aber auch einmal meine Kollegen zu Wort kommen lassen und was sie von der Campixx mitnahmen. Starten wird unser Online Marketing Teamleiter Boris Rose.

Die Google Tag Manager Odyssee kann beginnen – Mein erster Tag auf der SEO Campixx 2018

Boris Rose - Senior Online Marketing Spezialist

Boris Rose - Senior Online Marketing Spezialist


Nachdem sich die Wege meiner Kollegen und mir am ersten Tag der SEO Campixx trennten, stürzte ich mich gleich in die ersten Vorträge.

Los ging es mit einem Thema, dem ich häufiger auf der Campixx begegnete: Google Tag Manager. Thomas Czernik gab mit seinem Vortrag wertvolle Einblicke in das Thema. Somit startete der erste Tag für mich gleich sehr technisch und ich wurde gleich „mitten in den Code“ geworfen. Es gab einige hilfreiche Tipps, besonders dazu, wie Fehler vermieden bzw. identifiziert und welche Tools verwendet werden können.

An dieser Stelle noch einen freundlichen Hinweis an die Entwickler, die es sich nicht gleich mit dem Online Marketing verscherzen wollen: Ändert nicht einfach IDs oder Klassen in eurem Code! Dadurch könnte z. B. das Event-Tracking plötzlich die Arbeit einstellen oder andere wichtige Tags könnten nicht mehr „feuern“. Da ist schlechte Stimmung im wahrsten Sinne des Wortes vorprogrammiert.

Nutzersignale – Sinnvoll oder nicht?

Weiter ging es mit Jasha Hilz. Er verriet ein paar praktische Tipps, um Nutzersignale zu optimieren. Google bezieht zwar offiziell die Nutzersignale wie Verweildauer etc. nicht direkt in das Ranking mit ein, trotz dessen sind dies wichtige Kennzahlen, welche die Entwicklung des Algorithmus zumindest beeinflussen dürften. Besonders da Google über viele Arten Zugriff auf diese Daten hat. Daher macht es sicherlich Sinn, diese Kennzahlen zu verbessern und mehr aus seiner Seite herauszuholen.

Von Pagespeed über „holt den Benutzer above the Fold ab, damit er länger bleibt“ zu hilfreichem Content, der als Problemlöser dient, waren einige Tipps für die Praxis dabei. In einer älteren Version des Programms war meiner Erinnerung nach noch von „10 praktische Tipps“ die Rede - die hat Jasha aber geschickt komprimiert und so war die Session bei Punkt 7 bereits beendet.

10 + 5 = Tipps für Google Analytics

Wer seine Analytics Daten noch genauer haben und sein Tracking verbessern möchte, war bei Andi Petzold gut aufgehoben. Es gab viele technische Insights und Tipps zum Messen von z. B. AdBlocker Nutzern, Google Rückkehrern, dem Messen der Menge an Seitenfehlern wie 404 oder JavaScript Fehlern und viele weitere Dinge. Baut euch daraus Alerts, die ggf. eine kurze Mail bei Auffälligkeiten absenden!

Guter Hinweis: Die Besuchszeit allein hat keine direkte Aussagekraft. Berechnet in Verbindung mit der Menge an Content (Textlänge, sind Videos vorhanden?) und Faktoren wie der Lesegeschwindigkeit einen „Soll-Wert“. Vergleicht diesen dann mit dem „Ist-Wert“ – der aber nur gemessen werden sollte, wenn der Tab wirklich aktiv ist. Hier hakt es beim Tracking meistens bereits.

Da braut sich wohl ein (Tool)Storm zusammen

Feuer frei: 300 Tools in 30 Minuten hieß es bei Christian B. Schmidt. Ein sichtlich gehetzter Speaker kam mit kurzer Verspätung in den Raum und gab als erstes seine traumatischen Nahtoderfahrungen im Berliner Stadtverkehr zum Besten. Ist aber alles gerade nochmal gut gegangen und so konnten nach kurzem Kampf mit dem spärlich vorhandenen Internet knapp 300 Slides durchgeklickt werden.

Viele Sachen waren bekannt (bei einigen fragte ich mich „Was, das gibt’s noch???“), das eine oder andere interessante Tool wird aber in naher Zukunft bestimmt genauer angeschaut.

Insgesamt gab es die Erkenntnis, dass viele Tools unglaublich hässlich gestaltet sind und dringend einen Interaktionsdesigner oder besser überhaupt irgendeinen Designer gebrauchen könnten.

Mit diesem Schwall an Input ging es dann in die verdiente Abendunterhaltung. Wie die ablief, hat mein Kollege Silvio ja bereits ausführlich gezeigt.

Mit einem 14 Punkte Plan für Amazon frisch in den zweiten Tag der SEO Campixx 2018

Los ging es mit Uwe Hamanns Vortrag darüber, wie ihr aus Amazon das Beste herausholen könnt. Uwe ist selbst mit Geschenke24 sehr erfolgreich bei Amazon unterwegs und gab auf sympathische Art einen Teil seines Wissens an uns weiter. Auch hier war Internet Mangelware, es wurde aber gekonnt improvisiert und dass netterweise bereitgestellte Hotspot-Telefon konnte zwischenzeitlich sogar klingeln!

Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Vortrag: Kümmert euch um eure Käufer! Amazon schreibt Service groß und ist daher immens wichtig. Denkt immer daran: Verkauft ihr bei Amazon, habt ihr eine 7-Tage-Service-Woche. Darüber hinaus zählt auch: Nur wer verkauft wird gesehen: Sorgt für Verkäufe, (fast) egal wie!

Google Tag Manager – lange nicht gesehen, alter Freund

Weiter ging es mit, wer hätte es gedacht, dem Google Tag Manager. Diesmal war das Thema: JavaScript SEO Experimente mit dem GTM. Hier war Experimentierzeit angesagt. Eoghan „sprich meinen Namen bloß wie Owen aus“ Henn stellte sich die Frage:

Kann man Dinge wie hreflang, title, description, etc via Tag Manager in den Head der Seite einfügen, wenn z. B. die Entwicklungsabteilung wieder keine Zeit hat?

Kurze Antwort: Ja, das geht – aber erst sobald Google die Seite nach dem Crawling gerendert hat. Das ist aber nicht wirklich praktikabel, da schlecht gesteuert werden kann, wann Google rendert. Google rendert ressourcenbedingt nur einen Bruchteil der gecrawlten Seite.

Interessant ist aber, dass Google ab dann immer der gerenderten Seitenansicht den Vorzug zu geben scheint, sobald diese verfügbar ist.

Frisch gezapft statt schal im Glas – Besseres SEO mit Google API

Zapft Google direkt an! Das war das Fazit dieses Vortrags. Hier wurden einige Möglichkeiten aufgezeigt, wie Daten aus Google Analytics und der Google Search Console via Tool miteinander verknüpft werden können. Damit können dann z. B. Seiten mit „Keyword Kannibalisierung“ identifiziert und auf deutlich mehr Daten als in der Webansicht zugegriffen werden.

Wolfgang Axamit stellte bei der Gelegenheit sein eigenes Tool „Search Console Helper“ für die Darstellung dieser API Daten vor, welches bestimmt für einige Analysen hilfreich sein kann.

Déjà-vu Google Tag Manager – war ich hier nicht schon mal?!

Da „SEO Monitoring und Dashboards für Profis“ ausfiel, saß ich schon wieder in einer Tag Manager Session: „Tag Manager Professional“ mit Sebastian Blum

Hier ging es vorrangig um Lösungsmöglichkeiten für komplexere Trackinganforderungen mit dutzenden Domains und Rechtemanagement für Abteilungen/Dienstleistern.

Es kann in verschiedenen Fällen durchaus Sinn machen, mehrere Tag Manager Container (auch ineinander verschachtelt, sogenannte Tagception) zu nutzen, um die jeweiligen Anforderungen zu erfüllen und keinem zu großen Personenkreis Zugriff auf die jeweiligen Funktionen zu geben.

Echte Links, echter Traffic – echt am Ende

Zum Schluss saß ich noch im Vortrag „Links, die echten Traffic generieren und dessen Auswirkungen auf die Rankings“ von Mario Jung. So interessant wie der Vortrag war, muss ich ehrlich sagen: SEO Campixx schlaucht und hier habe ich es gemerkt. Ich war mit den Gedanken schon wieder Richtung Dresden unterwegs und habe daher nicht viel vom Vortrag mitbekommen.

Die SEO Campixx 2018 – Viel Neues, viel Altes

Ich persönlich habe einiges von der SEO Campixx mitnehmen können: Mehr Expertenwissen zum Google Tag Manager, das ein oder andere hilfreiche Tool für den Agenturalltagsgebrauch sowie kleinere Tricks und Kniffe derzeitiger Entwicklungen. Ansonsten kann ich mich dem Fazit von meinem Kollegen Silvio nur anschließen und mit den Worten abschließen: Sorgt euch auch um euren Nachwuchs – denn von Nichts, kommt auch Nichts.

Damit lasse ich nun meinen Kollegen Ronny das letzte Wort haben. Ronny, dir gehört die Bühne.

Immer wieder gerne – das war meine SEO Campixx 2018

Ronny Stöck - Senior Online Marketing Spezialist

Ronny Stöck - Senior Online Marketing Spezialist


Meine Bühne – das passende Stichwort.

Ich bin jetzt schon zum vierten Mal auf der Campixx in Berlin gewesen. Für mich ist es mittlerweile wie ein Klassentreffen, um bekannte Gesichter wiederzusehen und den neusten Klatsch und Tratsch auszutauschen. Nichtsdestotrotz habe ich viele Interessante Vorträge besucht und hatte sogar die Möglichkeit, einen eigenen Vortrag zu halten.

Google hAMPstert Traffic – AMP-valide Webseiten

Bei mir ging es am ersten Tag mit AMP los und ob es die Zukunftsmusik oder nur ein Stolperstein ist. Hier erfuhr ich, dass 75 % aller Webseiten mobil mehr als 10 Sekunden brauchen, bis sie vollständig geladen sind. Das sind definitiv zu viele und dauert zu lang! Eine mobil optimierte Seite sollte auf keinen Fall größer als 1 MB sein und weniger als 75 Requests verschicken. Zudem zeigte der Vortrag, dass das Tracking mit AMP doch eher kompliziert ist und dass es dafür mit Google Analytics und dem Google Tag Manager verschiedene Möglichkeiten gibt. Werden andere Webanalysetools genutzt, ist dies eher zum Scheitern verurteilt, außer der Anbieter stellt eine Lösung zur Verfügung.

An dieser Stelle sei noch gesagt, dass Google ebenfalls Optimized AMP anbietet: Mit dieser Funktion werden AMP-Seiten noch schneller, sind dann aber nicht mehr AMP-valide – das heißt, in den Google SERPs wird der Blitz nicht mehr angezeigt. Ähm ja – kann man machen!

Was wird zukünftig im Bereich AMP noch passieren: Googlemail wird AMP freundlich. Klar, denn Google möchte den Traffic im eigenen Netzwerk behalten. Zudem wird es AMP-Stories geben. Diese Art des Storytellings ist jedoch noch nicht AMP-valide.

Bilder SEO?! Welches Jahr haben wir? 2016?!

Der zweite Vortrag, den ich besuchte, zeigte: Wer denkt, dass die Bilder SEO vom Tisch ist, der irrt sich. Klar, seit dem Update der Google Bildersuche fehlen knapp 75 % des Webseitentraffics. Nichtsdestotrotz ist die Bildersuche nach wie vor ein valides Mittel, um in den organischen Bilderrankings weiter vorne mitzuspielen. Hierbei wird nach zwei Gesichtspunkten unterschieden: Onpicture- und Onpage-Optimierung:

Onpicture behandelt alles, was sich direkt auf oder um das Bild bzw. die Bilddatei abspielt. Wenn ihr ein Bild erstellt oder schießt, optimiert es gleich durch Scharfzeichnen, Kontrastverbesserungen etc. Nutzt zudem Exif-Daten, um den Urheber oder die Kamera auszuzeichnen. Brandings, wie Wasserzeichen und Co, sind ebenfalls ein Faktor für die Bewertung eurer Bilder. Was zudem häufig vergessen wird, aber ganz wichtig ist: Komprimiert die Bilder! Nur so können sie schnell geladen werden. Gebt zudem den Bilddateien keine generischen (235n34z.jpg), sondern sprechende (Drucksachen direkt vom Profi.jpg) Dateinamen. Speichert die Bilder in verschiedenen Versionen (klein, mittel, groß) ab.

Anschließend müsst ihr das Bild auf eure Seite bringen. Hier kommen die Onpage Faktoren ins Spiel. Der Ablageordner des Bildes ist wichtig, denn er bestimmt die Bild-URL. Sorgt für eine ansprechende Breite und Höhe des Bildes auf der Webseite. Nutzt die Alt-Text-Funktion! Zudem ist die Bildunterschrift ebenfalls sehr wichtig. Besonders relevant für die Bildersuche ist ebenfalls, wo das Bild im Text oder der Seite eingebettet ist – der umgebende Text und der entsprechende Abschnitt bzw. Überschrift zählen ebenfalls mit zu den Faktoren, die schauen, ob das Bild relevant ist.

Der Vortrag zeigte zudem, dass sich das Ranking der Bilder aus den Meta-Ranking-Kriterien berechnet.

Martin Mißfeldt erklärte außerdem, wie man Bilder als Chance zur Verbesserung des organischen Rankings nutzen kann. Mittels verschiedener Tools könnt ihr Seiten identifizieren, die auf der Schwelle zur ersten Google-Seite stehen (also Rank 11 – 13 innehaben). Haben diese zu wenige oder keine Bilder, pflegt hier welche nach. Das kann oft schon der Faktor sein, der die entsprechenden Landingpages auf die erste Google-Seite schiebt.

Schnell und kostenlos? Immer her damit

Im dritten Vortrag wurde gezeigt, wie schnelle und kostenfreie A/B Tests mit Google Optimize und dem Google Tag Manger durchgeführt werden können. Hierzu wählt ihr eine relevante Anzahl an Nutzern (mindestens 80, ist aber auch abhängig von der Gesamtnutzerzahl eurer Seite) und setzt die Laufzeit auf mindestens zwei Wochen, um Schwankungen (durch Wetter, Events, etc.) zu vermeiden. Der Tag Manager speichert dabei IP-Adressen bis zu zwei Wochen. Dies könnte jedoch Probleme mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) geben.

Beachtet hier jedoch: Durch entsprechende Tests und Einstellungen kann die Ladezeit eurer Seite negativ beeinflusst werden. Es kann zu Flackern während der Tests im Above-the-Fold-Bereich kommen. Das kann zwar unterbunden werden, dann wird die Seite aber erst einmal weiß geladen. Bedeutet: Der Nutzer sieht erstmal sehr wenig und verschwindet im schlimmsten Fall schnell wieder. Das kann natürlich die Tests verfälschen. Das CSS kann ebenfalls bei den Tests zerstört werden.

Fazit: Bei kleineren Seiten oder Projekten ist so ein Test sicherlich nicht verkehrt. Jedoch sollte die Seite von vornherein eher ordentlich aufgezogen werden.

Vom Vortrag zur Show – ab zur Siteclinic von Ryte

Zu meinem nächsten Vortrag gibt es nicht viel zu sagen, außer: Marcus Tandler kann einfach unglaublich gut unterhalten.

„Alexa: Wie komme ich auf Position 1 in der Google Suche?“

Mein letzter Vortrag an diesem Tag befasste sich mit der Voice Search und ob diese das nächste große SEO Ding oder alles nur Hype ist. Ich muss zugeben, diesen Vortrag fand ich etwas enttäuschend, konnte nichtsdestotrotz ein paar Insights daraus mitnehmen:

Laut einer Studie nutzen bereits 9 % Voice Assistenten wie Alexa oder Google Home oder wollen diese nutzen. Hierbei zählt jedoch nicht die Voice Eingabe am Smartphone. Hauptsächlich wird die Voice Search für die Suche nach Restaurants, Rezepten und News genutzt oder um bestimmte Musik zu hören. Suchtypen sind dabei hauptsächlich die Informationssuche und lokale Suche. Dabei sorgen semantische Änderungen der Suchanfrage am Gerät selbst oft für andere Antworten.

Tja, schön und gut, aber was kann hier unternommen werden: Nutzt strukturierte Daten. Je besser diese aufbereitet sind, desto besser werdet ihr gefunden. Bietet zudem euren Content in verschiedener Form an, zum Beispiel als Podcasts oder YouTube-Videos. Gebt euren Texten darüber hinaus einen natürlichen Schreibstil und vergesst mir die Local SEO nicht!

Mein Fazit aus dem Vortrag: Komplexe Suchanfragen werden in Zukunft weiter auf traditionellen Endgeräten durchgeführt und jetzt gilt es erst einmal abwarten. Die Ergebnisse aus den eigenen Tests waren zwar eher ernüchternd; ich denke aber, dass jeder sich jetzt schon mal mit dem Thema befassen sollte. Aus selbstverständlich rein professionellen Gründen habe ich mir deswegen eine Alexa angeschafft.

„Jetzt fliegen gleich, die Löcher aus dem Käse“

Nach einem erfolgreichen ersten Tag ging es dann endlich in die verdiente Abendunterhaltung. Ab jetzt war es Zeit, alte und neue Stories zu erzählen, ein paar bekannte Gesichter wiederzusehen, dem „Wer wird SEOnär“ zuzuschauen und bei den United Four abzuhotten (sagt das die Jugend eigentlich noch?).

Kurz und knapp: Das Abendprogramm: YEAH, Essen gut, Bier gut, Musik gut – WUP WUP!!!

Tag 2 der SEO Campixx 2018 – Hey Amazon, hier bin ich! Beachte mich!

Los ging es mit einem Vortrag zur Amazon SEO. Heutzutage ist es fast unmöglich, am Platzhirsch Amazon vorbeizukommen. Daher gilt es häufig: Wenn Du sie nicht besiegen kannst, schließe dich Ihnen an. Deswegen (und aus logistischen Gründen) habe ich mich in den Vortrag gesetzt.

Ich muss sagen, der Vortrag war ausgezeichnet. Wir können für unsere Kunden noch so sehr Produkte optimieren, wenn aber dessen Kundenservice unzureichend ist, dann wird das nichts mit der Sichtbarkeit bei Amazon. Hier wurden zudem noch spannende Kniffs und Tricks vorgestellt, die mir jedenfalls doch eher unbekannt waren (beispielsweise die PPC Werbung auf Amazon).

Bühne frei – oder - der Schüler wird zum Lehrer – Mein Vortrag auf der SEO Campixx 2018

Bei dem nächsten Vortrag musste ich zwangsweise anwesend sein, denn es war mein eigener im gleichen Raum. Ich muss ehrlich zugeben: Obwohl dies nicht mein erster Vortrag in dem Bereich gewesen ist, war ich doch ziemlich aufgeregt. Zum Glück fanden sich doch einige Zuhörer und ich musste daher nicht in einem leeren Raum sprechen.

Worum ging es eigentlich in meinem Vortrag: Anhand eines Cases habe ich gezeigt, wie mit den ganz normalen Basics bzw. klassischer SEO auch heute noch eine Seite erfolgreich sein kann. Dabei ging es primär um folgende Punkte:

  • Analyse der Ausgangssituation
  • Was ist unsere langfristige Unternehmensstrategie? Was können wir? Was wollen wir/was nicht? Wie sieht der Wettbewerb aus?
  • Keyword-Recherche (mittels verschiedener Tools und Daten) und die Seitenstruktur, die wir daraus erstellt haben
  • die Gedanken zum Design (mobile friendly, Was ist unsere call-to-action? Wie bekommen wir den Nutzer schnell zur CtA)
  • die Contenterstellung und die OnPage-Pflege (saubere Title, Descriptions Inhalte mit Struktur, Bilder zum Content mit entsprechenden SEO-Angaben)
  • Backlink-Audit und kleinem Linkaufbau, in welchem wir Wettbewerberlinks nachgebaut haben
  • Tracking & Erfolgsmessung

Für einige Zuhörer in dem halbvollen Raum war das sicherlich nichts Neues. Er sollte aber zeigen, wie wichtig diese strukturelle Arbeitsweise bei der Umsetzung von SEO-Projekten ist. Schließlich kann nur mit den Basics die Grundlage für den langfristigen Erfolg gelegt werden!

Das durchaus positive Feedback brachte natürlich auch Erleichterung mit sich und so konnte ich gut gelaunt zum Mittagstisch gehen und sah dem restlichen Tag entspannt entgegen.

Basics sind wichtig für den Erfolg.

Basics sind wichtig für den Erfolg.

Interne Verlinkungen – Bestätigung tut auch mal gut

Im Vortrag „Irgendwas Spannendes mit interner Verlinkung“ war zwar wenig Neues für mich dabei, aber es schadet nicht, wenn ab und zu das eigene Wissen aufgefrischt und bestätigt wird.

Du kriegst Seitenstärke. Du kriegst Seitenstärke. Alle kriegen Seitenstärke.

Du kriegst Seitenstärke. Du kriegst Seitenstärke. Alle kriegen Seitenstärke.

Linkbuilding fast forward

Also, dass war mal eine schnelle Session. In knapp 25 Minuten war der Vortrag schon zu Ende. Wirklich Neues gab es zu dem Thema auch nicht: Backlinks werden nicht für die eigenen Rankings aufgebaut, sondern um (im besten Fall qualitativen) Traffic auf die eigene Seite zu schicken und den Brand auszubauen. Das dadurch eventuell noch die eigenen Rankigs verbessert werden können, ist ein Nice-to-have-Goal.

Nun ja, dass sollte jeder SEO, der noch etwas mit Linkbuilding macht, eigentlich schon vorher gewusst haben. Zudem: Themenrelevante Backlinks mit Traffic – da findet auch Google Linkbuilding gut!

Noch etwas Leichtes zum Nachtisch? Thema Datenschutz

Puh, zum Abschluss meiner SEO Campixx noch so ein "trockenes" Thema - aber Martin Schirmbacher hat das sehr gut und locker gemacht. Da war es auch nicht so schlimm, dass ich den Vortrag der lieben Izzi verpasst habe, die mit den Featured Snippets ein weitaus spannenderes Thema hatte.

Zum Thema Datenschutz 2018 und der DSVGO will ich jetzt an dieser Stelle eigentlich auch nicht zu viel sagen, da ich darüber noch einmal ausführlicher schreiben werde.

So viel sei aber gesagt: Wer erst jetzt damit anfängt, sich in seinem Unternehmen dazu Gedanken zu machen, der dürfte zu spät dran sein.

Neben internen Prozessen und Vorbereitungen, die für die Einhaltung der DSGVO erforderlich sind, solltet ihr aber auch die Anpassungen an der Webseite nicht vergessen. Zum Beispiel bei den Datenschutzerklärungen: Hier muss jetzt auch der Datenschutzbeauftragte mit einer E-Mail Adresse erwähnt werden, es muss Einwilligungstexte geben, etc.).

Das dürften also noch spannende Zeiten (auch nach dem 28.05.2018) werden.

Mein Fazit zur Campixx 2018 – Ein großes Klassentreffen mit neuen Gesichtern

Zur SEO Campixx zu kommen, ist wie das Treffen alter Freunde. Ich konnte viele alte Bekannte wiedersehen, habe aber auch viele neue im Online Marketing getroffen. Es zeigt sich: Nachwuchs ist da, kümmert Euch also auch um ihn. Mit meinem Vortrag habe ich versucht, auch die Neulinge im SEO Bereich abzuholen. Ansonsten hat mein Kollege Silvio die Campixx genau auf den Punkt getroffen.

Ich freue mich auf jeden Fall auf die nächste Campixx – vielleicht auch wieder als Speaker. Wir werden sehen.

Als Onlinemarketing Agentur halten wir Euch auf den Laufenden zu den neuesten Features und Trends - ein Besuch auf der SEO-Campixx ist daher fast ein "Muss". Bei Fragen rundum die Suchmaschinenoptimierung und anderen Online-Marketing Maßnahmen, stehen wir Euch gerne beiseite. Neben der SEO für Website-Betreiber sind wir ebenso spezialisiert auf die SEO für den JTL Shop oder auch den Shopware-Shop - Meldet Euch einfach bei uns!

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Über den Autor: 

Silvio Leuteritz ist seit 2016 im Bereich des Online Marketings für die Dresdner Internetagentur WEBneo tätigt. Mit Leidenschaft und Sachverstand befasst er sich unter anderem mit den Themen des Suchmaschinenmarketings (SEO & SEA), der Conversion Optimierung und alles rund um das Thema Internet. Durch seinen Master of Arts in Philosophie mit der Spezialisierung auf Technikphilosophie konnte er sein Interesse für neue Informationstechnologien vertiefen und nun im Online Marketing optimal umsetzen.