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Sarah´s Bericht über ihre erste Contentixx

SARAH NAUMANN ÜBER DIE CONTENTIXX 2022 – DER RECAP

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WEBNEO BLOGBEITRAG

UNSERE KOLLEGIN SARAH NAUMANN BEI DER CONTENTIXX

Am 06.07.2022 durfte ich zum ersten Mal nach Berlin auf die Contentixx fahren. Da es für mich eine Premiere war und ich dazu auch noch alleine hinfuhr, war ich etwas aufgeregt aber freute mich prinzipiell sehr auf die Tage. Angekommen im Hotel war ich direkt positiv überrascht von der modernen Location. Ich holte mir schnell mein Bändchen, T-Shirt und die Goodie-Bag und dann war es auch schon Zeit für die Begrüßung um 09:00 Uhr durch Marco Janck. Neben einigen Informationen zur Location und zu den Corona-Verordnungen sagte er auch etwas zum Rahmenprogramm am Abend und rief dazu auf, dass wir uns alle untereinander austauschen und verbinden sollen.

TAG 1 – DER ERSTE VORTRAG: SASCHA PALLENBERG

NEWSLETTER ALS ZUKUNFT DES BLOGGINGS

Nahtlos ging es anschließend über zum ersten Vortrag – „Newsletter als Zukunft des Bloggings“ von Sascha Pallenberg. Sascha brachte uns zunächst auf witzige Art seinen Werdegang und sein Leben in Taiwan näher, bevor er uns dann seine Webseite zeigte, die eigentlich ein Blog und ein Newsletter aber auch ein Podcast ist. Richtig gehört – ursprünglich betrieb Sascha seinen Blog, Newsletter und Podcast getrennt voneinander, hatte dann aber die Idee, alles auf einer einzigen Seite zu veröffentlichen. So sehen Nutzer, natürlich in übersichtlicher Weise, alles auf einen Blick und können sich beim Podcast hören beispielsweise auch schon einmal den neuesten Newsletter ansehen. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, themenspezifisch auf die jeweils anderen Formate intern zu verweisen – vom Newsletter auf den Blog, vom Blog auf den Podcast usw. Zum Schluss empfahl uns Sascha noch, doch öfters Canva als Bildbearbeitungsprogramm zu nutzen.

Nach dem Vortrag gab es für mich erst einmal Kaffee und einen Mini-Donut und dann gings auch gleich weiter.

NORA TIDEMANN & HANNAH ROHDE

DIE MACHT STRUKTURIERTER DATEN

Als nächstes zog es mich zu einem Vortrag über strukturierte Daten, um mein bisheriges Wissen etwas auszubauen. Strukturierte Daten dienen dazu, dem Googlebot Korrelationen näherzubringen – sie zeichnen also den Content einer Seite maschinenlesbar aus. Sie ermöglichen es, Informationen strukturiert, übersichtlich und fehlerfrei Google zu vermitteln. So muss der Bot diese nicht selbst herauslesen, was viel fehleranfälliger ist. Zudem nutzt Google diese selbst zur Erstellung von Rich Snippets, welche die SERPS viel bunter machen. Rich Snippets erwecken anschaulich Aufmerksamkeit, sie sollten über entsprechend passende Bilder, Bewertungen, Rezensionen usw. verfügen.

Strukturierte Daten können direkt im Quellcode implementiert werden. Nora und Hannah empfahlen uns, für alle Auszeichnungen von Informationen JSON+LD zu nutzen. Ebenfalls stellten sie uns verschiedene Markups plus entsprechende Auszeichnungen vor:

  • Produkt Markup: Sternebewertung, Preisspanne, Lagerbestand, evtl. Lagerbestand, Versandoptionen à immer spezifische Kategorie wählen
  • Organisation Markup: Adresse, Öffnungszeiten, Contactpoint, evtl. Verkaufsstellen, Angebotsportfolio, Verkaufsstellen
  • FAQ Markup: zwei FAQ pro Snippet, mit Link auf Seite à wenn geklickt wird, zeigt das die Search Console an
  • Article Markup: essenziell für Google News
  • Weitere: Personen Markup, Recipe Markup, Item List Markup, How-to Markup (jeder Schritt erhält ein Bild)

Egal, ob man strukturierte Daten selbst erstellt, mit dem Merkle Schema Markup Generator oder einem Plugin im CSM – wichtig ist, dass diese anschließend noch einmal überprüft werden sollten. Hilfreich dabei sind das Rich Snippet Testing Tool oder der Schema.org Validator. Die manuelle Überprüfung ist natürlich auch möglich.

DR. PETER MERDIAN: JETZT WIRD’S FORSCHUNGSBASIERT

DIE CONVERSION RATE OPTIMIERUNG MIT NEUROMARKETING

Die Bezeichnung Neuromarketing hatte mich neugierig gemacht, außerdem wollte ich wissen, wie das menschliche Gehirn beim Einkaufsprozess agiert. Peter begann seinen Vortrag erst einmal mit einem genauen Blick ins Publikum und der Erkenntnis, dass obwohl es in dem Vortrag über die Manipulation von Menschen geht, wir alle doch sehr nett wirken. Dann ging es direkt ans Eingemachte: „Gibt es einen Kaufknopf?“, fragte er uns. Für mich persönlich gibt es diesen nicht, da ein Kaufabschluss meiner Ansicht nach von viel zu vielen Faktoren abhängt. Peter wandte sich dann an einen Teilnehmer und fragte gezielt: „Wetten, du wirst das, was ich dir anbiete, kaufen? Pass auf: Du gibst mir einen Euro, ich gebe dir fünf. Schlägst du ein?“ Ja, natürlich.

Peter erklärte uns, dass eine Kaufentscheidung von folgenden Faktoren abhängt: Was ist der Aufwand beim Kauf? Was ist mir der Kauf wert (auch zeitlich gesehen)? Welches Risiko gehe ich beim Kauf ein?

Kommt ein Lead (Person) auf eine Seite, tätigt sie entweder eine Conversion oder bricht ab. Die entscheidende Frage ist, warum sich Menschen auf welche Weise verhalten und wie das beeinflusst beziehungsweise geändert werden kann? Die Online Kommunikation ist meist zu sehr mit Informationen überladen, wohingegen unsere Wahrnehmungskapazität sehr limitiert ist. Unser Gehirn besitzt einen „Autopilot“, also einen Filter, der nur das wichtigste durchlässt, da uns sonst die Informationsflut überfordern würde. Der „Pilot“ setzt ein, wenn wir anfangen zu überlegen oder grübeln, in diesem Moment legen wir eine hohe Aufmerksamkeit auf ein Thema.

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Ziel ist es also, den Wahrnehmungsfilter zu überwinden um durchzudringen, was stark vereinfacht durch emotionale, überraschende, gefährliche oder wertvolle Impulse erreicht werden kann. Zum einen geht es unserem Gehirn um Relevanz – wir nehmen das auf, was für uns wichtig ist und zum anderen darum, so schnell wie möglich eine Struktur beziehungsweise Ordnung in das Chaos, das uns umgibt, zu bringen. Strukturen und logische Systematiken, die den Gedanken des Autopiloten entsprechen, werden von uns bevorzugt beziehungsweise angenommen. Ebenfalls setzen wir Dinge immer ins Verhältnis.

Was ist nun die Lösung? Webseiten sollten zum einen übersichtlich sein, damit das Gehirn sogleich die Muster und die Logik dahinter versteht. Ebenfalls sollte die Aufmerksamkeit geweckt werden, das kann gezielt genutzt werden. Kaufabschlüsse können erfolgreicher generiert werden, wenn Alternativen aufgezeigt werden. So sollte man beispielsweise nicht nur Option A und B zum Kauf vorschlagen, da der Kunde nicht weiß, welche für ihn besser ist. Bieten wir aber dazu noch die Option A+ an, weiß der Kunde genau, dass dies die beste Alternative ist. (Beispiel: Printausgabe für 125 $, E-Book für 58 $ à Option A+: Print + E-Book für 125 $ à Kunden kaufen letzte Option). Fazit: Bestimmen wir den Vergleich, kann das Verhalten angepasst werden!

Ich fand den Vortrag faszinierend, auch beim darauffolgenden Mittagessen habe ich mich noch mit einigen Teilnehmenden darüber unterhalten. Danke dafür! Übrigens: Mit Peter macht es auch Spaß, Volleyball zu spielen.

AUF GEHT’S IN DIE RÜCKRUNDE: ANNA MARIA FLIMM

MIT STRUKTURIERTEN CONTENT ANALYSEN IN DIE ORGANISCHEN TOP 3

Ich betrat daraufhin einen vollen Raum, auf dem die Leute sogar schon auf dem Boden saßen – das konnte anscheinend nur gut werden. Annamaria Flimm erklärte uns die Content Analyse durch den Content Audit – das heißt Sichtbarkeitsanalyse, umfassende Keyword-Analyse (Wettbewerb nicht vergessen), SERP Analyse und Potenzialanalyse für bestimmte Themen. Die Ziele des Content Audits sind die regelmäßige Qualitätssicherung der Inhalte sowie die Stärken und Schwächen der Webseiten-Inhalte und deren ungenutzte Potenziale entdecken. Ebenfalls sollte Keyword-Kannibalismus identifiziert und behoben werden.

Wie geht man dabei am besten vor? Indem zunächst eine Datenbasis erstellt wird, bestenfalls mit Screaming Frog (Ausspielen der URLs mit SEO-KPIs), danach sollten die Keywords entsprechend zugeordnet werden. Fällt an dieser Stelle beispielsweise schon auf, dass es fünf Seiten für quasi das gleiche Thema gibt, sollte überlegt werden, die Seiten auf der am stärksten rankenden Seite zusammenzufassen. Ebenso sollte Google Data Studio mit der Search Console verknüpft werden, um zu ermitteln, welches Keyword am meisten auf welcher Seite geklickt wird. Mit dem SVEWEIS können anschließend zwei Excel/Google Drive Tabellenblätter zusammengelegt werden, wodurch man sich einen automatisierten Content Audit schafft. Wie das genau mit der Erstellung der Tabellen und deren Zusammenführung geht, werde ich mir noch einmal genauer ansehen müssen. Zum Schluss gab sie uns auf den Weg, auch die Konkurrenz auszuchecken und neben der SEO auch Ads, Social Media und im Allgemeinen Push Marketing zu nutzen.

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DR. STEPHAN TIERSCH & OLAF KOPP FÜHREN MIT DEM PUBLIKUM EINE DISKUSSION ZUM THEMA:

STRATEGIE ERSTELLUNG – WARUM VIELE REGELN QUATSCH SIND

Viele Strategien sind für die Tonne? Okay, ich bin gespannt. Stephan und Olaf präsentierten uns neun Thesen, wir durften anschließend drei davon auswählen. Als erstes wurde über die Strategie „Der Blog ist Kern des Content Marketings.“, diskutiert. Social-Media-Kanäle haben aber die gleiche Wichtigkeit für das Content Marketing wie die eigene Webseite. Dennoch ist Social Media nicht hilfreich für eigenen Website Traffic, weil die dazugehörigen Plattformen wollen, dass der Nutzer dortbleibt. Zudem ist ein überlaufener Blog, der pauschal alles beantwortet, nicht zu empfehlen. Stattdessen sollte dieser lieber gut strukturiert und exakt definiert werden, wann welcher Content an der richtigen Stelle produziert wird.

Nach dem Ende der Veranstaltung habe ich dann tatsächlich von Stephan einen Privatvortrag erhalten – da ein Thema zum Storytelling übersprungen wurde. Er erklärte mir, dass Storytelling nicht die Strategie darstellt, sondern eine Methode zur Umsetzung der Strategie, da vorher noch viele andere Entscheidungen getroffen werden müssen. Danke dafür!

LAST BUT NOT LEAST: VANESSA WURSTER & LISA BLESER SPRECHEN ÜBER…

TEXTAUTOMATISIERUNG – PROZESSE FÜR INTERNATIONALE SHOPS

Gerade bei spezifischen Produkten sind Produkttexte wichtig, diese bieten einen Mehrwert, bauen Vertrauen auf, geben einen Wettbewerbsvorteil und fördern die Stimulanz zum Verkauf. Bei der Nutzung von Tools zur Textautomatisierung wird von diesen die Erstellung von spezifischen Produkttexten erwartet, die wie von Hand geschrieben wirken sollen. Ein Tool zur Automatisierung von Produkttexten, das genau das umzusetzen weiß, ist die AX NLG Cloud. Sie bietet den Vorteil der Skalierbarkeit, langfristigen Zeitersparnis (nur der Erstaufwand ist hoch), schnelles Anpassen (im Tool direkt) und Stories für mehrere Shops. Nachteilig an der Cloud sind dagegen das lange Setup – man muss sich lange einarbeiten, es ist ein komplexes Tool, das auch hohe monatliche Kosten von ca. 800 Euro pro Monat verursacht. Ebenso sollte die Qualität der erstellten Produkttexte überprüft werden. Hero Products machen die Nutzung des Tools zudem weniger lohnenswert.

EINEN AUFREGENDEN TAG SCHÖN AUSKLINGEN LASSEN

ABENDPROGRAMM AUF DER CONTENTIXX 2022

Nach dem letzten Vortrag schaute ich erst einmal nach draußen, um zu sehen, was vor der Bühne so los ist. Ich freundete mich ziemlich schnell mit den verschiedenen Leuten beim Getränkeausschank an und genoss die Gespräche. Anschließend gab es ein üppiges BBQ, bei dem ich ordentlich zuschlug. Ein oder zwei Donuts zum Nachtisch passten auch noch rein. Ebenfalls spielte ich eine Partie Volleyball und konnte in den Liegestühlen entspannen. Die Band „Purfürst und Wein“, die ab 20 Uhr spielte, machte ordentlich Stimmung. Mit den vielen Coverversionen von Liedern aus den 80ern, 90ern und von heute konnte auch jeder mitsingen. Eine wirklich tolle Truppe aus zwei Gitarristen und einem Schlagzeugspieler! Der Austausch und die Musik gingen noch bis tief in die Nacht, der Abend war also wirklich gelungen.

TAG 2 – UND WEITER GEHT’S

WEITERE VORTRÄGE & ABFAHRT

Am nächsten Morgen gab es erst einmal ein leckeres Frühstück im Hotel – von Müsli über Ei bis Speck und Pancakes war alles dabei. Anschließend checkte ich (leider) noch fix aus dem Hotelzimmer aus und dann ging es 10:30 Uhr zum ersten Vortrag. Julia Zettl erläuterte uns dabei das „Content Marketing entlang der Customer Journey“. Sie appellierte noch einmal daran, die BIAS umzusetzen (Produktmerkmale, Verfügbarkeit, soziale Bestätigung (Bewertungen), Verknappung, Expertenurteil, Bonus) und entscheidungsrelevante Informationen bereitzustellen.

SVEN DEUTSCHLÄNDER & MARTIN BROSY

WORKSHOP ZUM LINKBUILDING

Als nächstes besuchte ich den Workshop zum Linkbuilding, da auch unsere Kunden oft danach fragen. Uns wurde empfohlen, Linkquellen mit ahrefs.com zu finden. Anschließend kam die Frage auf, wie Linkquellen bewertet werden könnten. Die Antwort:

  • Untersuchung der Sichtbarkeit (z.B. mit Sistrix)
  • Trust (mit LRT)
  • Seite selbst ansehen (auch Impressum) – tätigt die Seite schon selbst Linkverkäufe?
  • Traffic der Seite untersuchen mit Semla, ahref, semrush

Eine weitere Möglichkeit besteht auch in der Nutzung von Linkanalyse.com. Grundsätzlich gilt beim Linkbuilding (wie so oft): Qualität vor Quantität! Hat man eine geeignete Linkquelle gefunden, dann kann der Publisher entweder via E-Mail oder Telefon kontaktiert werden.

Beim Anschreiben via E-Mail sollte der genaue Ansprechpartner bekannt sein und keine 0815-Rundmail erstellt werden. Das Schreiben sollte genau, persönlich und kompetent herüberkommen. Zudem ist ein Vorwärtsgefallen zum Teil auch förderlich, beispielsweise, wenn man die Zeitung oder den Blog des Publishers schon abonniert hat. Das Thema, für das man einen Backlink generieren möchte, sollte zum Thema des Blogs passen und diesen ergänzen oder auch um neue Informationen bereichern. Kommt keine Reaktion, kann ein Reminder gesendet werden.

Alternativ ist auch eine Kontaktaufnahme via Telefon möglich. Hier sollte ein passender Tag (kein Feiertag) und eine geeignete Uhrzeit (nicht die Mittagspause) gewählt werden. Ansonsten gilt auch hier: Genaue Kenntnisse über den Publisher!

ADRIAN KLIE

360° STORYTELLING UND CONTENT MARKETING ALS LEAD-MASCHINE

In seinem Vortrag „360° Storytelling entlang der Brandstory“ erzählte uns Adrian Klie anschließend die Erfolgsgeschichte seines Brewgog Bieres. Anschließend folgte David Gerginov mit dem Vortrag „Wie Du Content Marketing als Lead-Maschine nutzt“. Hier wurde ebenso an die Qualität von SEO-Texten appelliert sowie die Durchführung von Content Audits. Dabei darf auch Mut zum Löschen gezeigt werden – veraltete und nicht rankende Blogbeiträge dürfen auch mal in den Papierkorb wandern. Ebenfalls sollten regelmäßig eigene Seiten und Beiträge geprüft werden – erkennen wir eine stetig abfallende Sichtbarkeit, dann lohnt es sich, diese zu überarbeiten!

Darüber hinaus ist die Nutzung von Lead-Elementen zu empfehlen:

  • Lead-Wall: Bei High-Quality Content à Artikel anteasern, „weiterlesen“ mit E-Mail à kostenlos anbieten
  • Push Notifications à nur in Sonderfällen einsetzen, nicht jeden Tag, gerade bei Nischenthema kann das klappen (Infos bereitstellen)
  • Banner
  • Download Center, Massenanmeldungsseiten (für Hardcore Fans)

Ebenfalls erläuterte er noch einmal ein geeignetes E-Mail-Marketing:

  • DOI-Mail mit Ankündigung der Prämie
  • Bestätigungsseite mit Upsell für 1 Produkt
  • E-Mail mit Prämie + Upsell in der Prämie (Anzeige)
  • Start der Bemailung, durch kostenlose, Content-getriebene E-Mail-Newsletter
  • E-Mail-Newsletter: Content & Sales à Content-getriebene Newsletter erstellen, Werbung muss thematisch dazu passen
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LEIDER SCHON WIEDER VORBEI…

ABSCHLUSSVORTRAG UND ABSCHIED

Zum Schluss der Contentixx 2022 wollte ich noch einmal wissen, welche Tipps „die ganz Großen“ für uns bereitstellen und ging zu Martin Brosys Vortrag „Lass dich von den erfolgreichsten Unternehmer:innen inspirieren“. Neben interessanten Fakten zu unter anderem Steve Jobs oder Elon Musk erklärte er uns noch einmal die Wichtigkeit von qualitativem Content sowie die Lösung der Probleme der Zielgruppe.

Damit endete offiziell meine erste Contentixx 2022! Ich hatte einen unglaublich interessanten und angenehmen Aufenthalt und bin für die neuen Kontakte sehr dankbar. Nächstes Jahr bin ich auf jeden Fall wieder dabei und freue mich schon jetzt darauf!

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