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Webneo Blogbeitrag

SICHER ONLINE EINKAUFEN

Der Onlinehandel boomt. Vor allem zur Weihnachtszeit, wenn die Innenstädte voll und überlaufen sind, sind Online-Shops eine viel genutzte Alternative, um schnell und unkompliziert Geschenke für seine Liebsten zu kaufen. Vor allem Zeitdruck und günstige Angebote verleiten dazu, Alarmzeichen zu ignorieren und möglicherweise bei einem Fake Shop einzukaufen. Dabei werden Fake-Shops auch immer professioneller und vermehren sich rasant. Erfahren Sie in diesem Blogbeitrag, wie Sie Fake Shops erkennen und was Sie unternehmen können, wenn Sie in einem Fake Shop etwas gekauft haben.

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Inhaltsübersicht

  • Was sind Fake-Shops?
  • Wie erkennt man Fake-Shops?
      • 1. Schnäppchenpreise
      • 2. Auffälligkeiten in der Shop-URL
      • 3. Fake Gütesiegel
      • 4. Auffällige Produktbilder
      • 5. Fake Bewertungen
      • 6. Mögliche Bezahlarten
  • Im Fake-Shop gekauft – was tun?
  • WEBneo als professioneller E-Commerce-Partner
Online shoppen

WAS SIND FAKE-SHOPS?

Bei Fake Shops handelt es sich um Online-Shops, deren Ziel darin besteht, Daten und Geld zu stehlen. Waren, die zum Verkauf angeboten werden, müssen beispielsweise im Voraus bezahlt werden, werden dann aber nie verschickt. Eine andere Masche ist der Verkauf von falschen Markenartikeln, bei denen Sie Geld bezahlen, welches nicht den wahren Preis des Artikels widerspiegelt. Oftmals sehen Fake-Shops wie richtige Online-Shops aus, da Betrüger teilweise echte Websites sowie deren Produkte und Anzeigen kopieren.

WIE ERKENNT MAN FAKE-SHOPS?

Bei der schier endlosen Zahl an Fake Shops im Internet gibt es glücklicherweise einige Faktoren, an denen man sich orientieren kann, um sicher online einzukaufen.

1. SCHNÄPPCHENPREISE

Der Wettbewerb im E-Commerce ist groß, Preise vergleichen lohnt sich deshalb. Sind Sie beim Vergleichen der Preise auf einen absoluten Spottpreis gestoßen, ist das allerdings nicht immer Grund zur Freude. Dauerhaft reduzierte oder extrem günstige Preise können ein Indikator für einen Fake Shop sein. Seien Sie deshalb achtsam und informieren Sie sich zu marktüblichen Preisen für das Produkt.

2. AUFFÄLLIGKEITEN IN DER SHOP-URL

Achten Sie zunächst darauf, dass die URL zu dem angebotenen Produkt passt. Finden sich kryptische Zeichen oder Bezeichnungen in der URL oder endet eine Adresse statt in „.de“ in „.de.com“, sollten Sie stutzig werden und einen Kauf in diesem Shop eher nicht in Betracht ziehen.

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Recycling-Zeichen auf Handy

3. FAKE GÜTESIEGEL

Sehen Sie sich die dargestellten Gütesiegel im Shop genau an. Prüfen Sie, ob es sich dabei um tatsächlich existierende Gütesiegel handelt oder diese nur erfunden sind. Viele Fake-Shops setzten auch wirklich existierende Gütesiegel auf Ihre Websites, ohne diese wirklich zu besitzen. Mit einem Klick auf das Gütesiegel können Sie überprüfen, ob wirklich ein Zertifikat für den Online-Shop existiert. Wenn nicht, lieber die Finger davonlassen.

4. AUFFÄLLIGE PRODUKTBILDER

Wahrscheinlich würden Sie eine Anzeige, die keine Produktbilder hat, gar nicht erst in Betracht ziehen. Sind Bilder vorhanden, sollten Sie diese auch immer genau unter die Lupe nehmen und kontrollieren, ob diese wirklich darstellen, was in der Anzeige angeboten wird.

5. FAKE BEWERTUNGEN

Vor einem Kauf informiert man sich gern durch die Bewertungen anderer Käufer über das Produkt. Doch auch diese sollten kritisch geprüft werden. Informieren Sie sich zudem bei anderen Shops und vergleichen Sie. Besonders, wenn die Bewertungen durchweg positiv sind, sollten Sie kritisch hinterfragen, ob das auch realistisch ist.

6. MÖGLICHE BEZAHLARTEN

Werden zwar zunächst zahlreiche Arten der Bezahlung angeboten, doch muss man im Endeffekt das Geld per Überweisung sofort bezahlen, könnte es sich um einen unseriösen Fake Shop handeln und Sie sollten den Kauf abbrechen. Fake Shops nutzen Vorkassenbezahlungen, um schnell an Geld zu kommen, ohne die versprochene Ware dann zu verschicken. Durch diese Bezahlart ist es auch fast unmöglich, sein Geld wiederzubekommen.

Bares Geld
Kreditkarte

IM FAKE-SHOP GEKAUFT – WAS TUN?

Sollten Sie nun doch auf einen Fake Shop hereingefallen sein, gibt es einiges, was Sie unternehmen können. Zunächst sollten Sie sich sofort bei Ihrer Bank melden und jegliche Zahlungsvorgänge stoppen. Agieren Sie schnell, da solche Stopps häufig nicht lange möglich sind. Haben Sie per Lastschriftverfahren bezahlt, lassen sich die Zahlungen je nach Bank meist noch bis zu acht Wochen nach Einzug rückgängig machen. Sichern Sie außerdem alle Belege der Bestellung sowie Bestellbestätigungen und E-Mails. Machen Sie am besten auch Screenshots des Fake-Shops und Angebots, da diese gern schnell wieder verschwinden. Da es sich rechtlich um Betrug handelt, können Sie eine Anzeige bei der Polizei erstatten.

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