Bilder-SEO leicht gemacht – Mit diesen 11 Tipps gelingt jedem eine professionelle Bildoptimierung

Bilder sagen mehr als tausend Worte. Dieses Sprichwort ist weitverbreitet und trägt die Wahrheit in sich. Bilder sind so vielseitig einsetzbar, dass die Verwendung unendlich scheint. Bilder sind die perfekte Möglichkeit um Erinnerungen wachzurufen und Emotionen zu transportieren bzw. zu stärken. Deshalb sind Bilder auch im Onlinemarketing unerlässlich. In unserem Blog-Beitrag erfahren Sie, worum es sich bei der Bildoptimierung handelt und wir verraten Ihnen unsere Experten-Tipps für eine optimale Bilder-SEO.

Bilder-SEO? – Wovon sprechen die bitte?

„Ich verstehe nur Bahnhof!“ – Schluss damit, wir klären Sie auf. Damit Sie einen Überblick darüber bekommen, worum es sich bei Bilder-SEO handelt und warum die Bildoptimierung so wichtig ist, haben wir Ihnen die wichtigsten Fakten zusammengefasst.

Bei der Bilder-SEO handelt es sich um die Suchmaschinenoptimierung für Bilder, in der Praxis oft auch als Bildoptimierung bezeichnet. Als unverzichtbarer Teil der OnPage Optimierung, geht es bei der Bilder-SEO darum, mit Bilddateien in Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo! möglichst hoch zu ranken.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Bildoptimierung vorrangig für die Google Suche stattfindet, da es sich beim Suchmaschinengiganten um die größte weltweite Datenbank für Bilder handelt. Die Anzahl der Bilder, die in der Google-Datenbank gespeichert ist, wird auf über 10 Milliarden geschätzt.

Mit guter und professioneller Bilder-SEO schaffen Sie es, die Platzierung Ihrer Websitebilder in der Google Bildersuche zu verbessern. Dies führt wiederum dazu, dass ihre Website eine höhere Sichtbarkeit bei regulären Suchbegriffen erreicht. Darüber hinaus ist besonders für Websites nach WDF*IDF Kriterien die Anpassung der Bilder unverzichtbar, um die Website zu optimieren.

Neben diesen Nutzen werden mit der Bilder-SEO die Ladezeit sowie die Barrierefreiheit der Website positiv beeinflusst. So wird eine erfolgreiche User Experience geschaffen und Blinden ist es möglich, den Internetauftritt ohne Einschränkungen genießen zu können.

Bei der Bildoptimierung geht es sowohl um die Bildinhalte, welche für Besucher sichtbar sind, als auch um Quellcodes, die für Webseitenbesucher unsichtbar bleiben. Wichtige Werte für eine hervorragende Bilderoptimierung sind vor allem Dateigröße sowie -name, die ausgewählte Platzierung der Bilder und ein paar weitere wichtige Faktoren, die Sie in diesem Blogbeitrag finden.

Warum ist Bilder-SEO wichtig?

Bilder wie Produktbilder, Infografiken und Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind unter anderem wichtige Informationsträger, erzeugen Emotionen und sorgen für die nötige Auflockerung des Textes. Durch diese Vielzahl an Eigenschaften zählen sie zu diesen Teilen der Website, welche eine beträchtliche Aufmerksamkeit schaffen. Eine besondere Bedeutung kommen Bildern im E-Commerce zu. Ansprechende Produktbilder mit hochwertiger Qualität sind für das Kaufverhalten der Kunden entscheidend. Lange Ladezeiten führen hingegen zu einer Erhöhung der Absprungraten und die User suchen sich einen anderen Shop.

11 Bilder-SEO Rankingfaktoren und Tipps um ganz oben zu landen

Wird von SEO gesprochen, geht es meistens um die Optimierung von Text und technischen Attributen/ Eigenschaften wie Keywords, Themenrelevanz, PageSpeed, Titel und Linkprofil; jedoch ist auch die Bildoptimierung von ausschlaggebender Bedeutung, um ein hohes Ranking zu erzielen und ganz oben mitzumischen. Sind auch Sie ein Gewinnertyp und geben sich mit weniger nicht zufrieden? Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Rankingfaktoren für Bilder und laufen Sie als einer der ersten in die Zielgerade.

  1. Dateigröße – Klein aber oho
  2. Dateiformat – Die Qual der Wahl
  3. Dateinamen und Ordner – Ordnung ist das halbe Leben
  4. Bildgröße – große Bilder große Erfolge
  5. Bildformat – für einen guten ersten Eindruck
  6. Alt-Tag – der Mehrwert für Kunden im Alttag
  7. Bild-Umgebung – Gleich und Gleich gesellt sich gerne
  8. Bilderzwillinge gerne gesehen
  9. Thumbnails – Der Daumennagel als Vorschaubild
  10. Exif-Daten damit es zu keinem Exit Ihrer Bilder kommt
  11. SafeSearch: in Excel ist die Filterfunktion eine tolle Sache – bei Bildern in Google nicht immer

1. Dateigröße – Klein aber oho

Wie so oft im Leben gilt auch bei der Dateigröße „Weniger ist mehr“. Da die Ladegeschwindigkeit einen entscheidenden Rankingfaktor darstellt, sollte bei einer gut funktionierenden Bilder-SEO auf möglichst geringe Größen der Bilddateien geachtet werden. Als Idealwert lassen sich 150 KB hernehmen: Diese Bilddateigröße ermöglicht, dass die Webseite aufgerufen und das Bild selbst bei langsamen Internet und langen Ladezeiten ohne Probleme angezeigt werden kann. Auf jeden Fall ist eine Dateigröße von mehr als 10 Megabyte unbedingt zu vermeiden.

Trotz kleiner Dateigröße müssen sie dennoch nicht auf große, hochwertige und farbenprächtige Bilder verzichten, denn die Dateigröße in der Einheit Byte ist nicht in direktem Zusammenhang mit der Bildgröße (Pixel) zu sehen. Durch die Komprimierung mithilfe von Bildbearbeitungsprogrammen wird die Qualität hochauflösender Bilder beibehalten, während die Dateigröße verringert wird. So wird die Bilddatei bzw. die Bild-URL leichter und schneller vom Googlebot gecrawlt und in den Index aufgenommen.

2. Dateiformat – Die Qual der Wahl

Bei der Wahl des Dateiformates haben Sie einen gewissen Spielraum. Jedoch ist es von Vorteil, gängige Dateiformate, wie etwa png, jpg oder gif zu verwenden. Das png-Format bietet ihnen den Vorteil der verkürzten Ladedauer Ihrer Webseite.

  • JPG (16,7 Mio. Farben, verlustbehaftete Kompression) ? geeignet für Fotos
  • PNG (PNG-8 (256 Farben) / PNG-24 (16,7 Mio. Farben), transparenter Hintergrund möglich) ?  geeignet für Logos (PNG-8) bzw. detaillierte Aufnahmen (PNG-24)
  • GIF ?  geeignet für Animationen
  • SVG ? geeignet für Grafiken, besonders auf mobilen Endgeräten

3. Dateinamen und Ordner – Ordnung ist das halbe Leben

Dem Namen einer Bilddatei kommt eine bedeutende Rolle zu, wenn es um das Ranking und somit um die Optimierung der Bilder-SEO geht. Damit Suchmaschinen wie Google und Co. wissen, worum es sich bei einem Bild handelt bzw. was auf einem Bild zu sehen ist, sollten Sie den Dateinamen so informativ und eindeutig wie möglich gestalten. So wird es Google möglich gemacht, das Webseiten-Thema zu erfassen und bietet der Suchmaschine Orientierung. Setzen Sie bei Ihren Dateinamen also anstatt von „bild01.jpg“ lieber auf Eindeutigkeit. Als Beispiel soll das Logo-Bild von WEBneo herhalten: Hier ist der Dateiname: „logo-webneo.jpg“.

Noch ein paar weitere Tipps um den Dateinamen optimal zu gestalten:

  • Informative und eindeutige Dateinamen wählen
  • Haupt-Keyword möglichst am Anfang des Dateinamens verwenden – jedoch Keyword-Stuffing vermeiden!
  • Bindestriche statt Unterstriche als Worttrennung einsetzen
  • Vermeidung von Großbuchstaben, Umlauten und Sonderzeichen
  • Dateinamen selbst optimieren und dies nicht Google überlassen

Wichtig bei der Namensgebung ist jedoch nicht nur die Datei selbst, sondern auch eine sinnvolle und nachvollziehbare Ordnerstruktur zu verwenden. Der Ordner in dem sich die Bilddatei befindet ist namentlich anzupassen. Um bei unserem WEBneo-Beispiel zu bleiben, sind Ordnernamen wie „logo“ oder „webneo“ für den Dateinamen „logo-webneo.jpg“ geeignet.

4. Bildgröße – große Bilder große Erfolge

Während bei der Dateigröße weniger mehr ist, gilt bei der Bildgröße genau das Gegenteil. Große und hochauflösende Bilder werden dabei von Google als relevanter eingestuft und somit bei der Bildersuche höher gerankt. Große Bilder werden zwar von Suchmaschinen bevorzugt, jedoch ist dabei, wie oben bereits erwähnt, die Dateigröße zu berücksichtigen. Ist diese nämlich zu groß, wirkt sich dies wiederum negativ auf die Ladegeschwindigkeit, die wiederum ein Ranking-Faktor ist.

Wichtig bei der Bildgröße ist, auf die Pixeldichte zu achten – passt die Anzahl der Pixel nicht mit der Größe des Bildes überein, kann es zu Unschärfen und Körnung führen. Als optimaler Richtwert empfehlen wir Ihnen 300 Pixel für eine Seite des Bildes. Die Pixel der zweiten Kante kann je nach Format des Bildes variieren. Des Weiteren sind die Farben, Typ (Foto, Gesicht, Strichzeichnung, Clipart oder animiert) und Zeit wichtige Faktoren für die Bilder-Sortierung von Google.

5. Bildformat – für einen guten ersten Eindruck

Das Bildformat ist für die korrekte Anzeige in er Bildersuche entscheidend. Besonders bei großen Bildern kommt es immer wieder dazu, dass die Bilder automatisch skaliert werden und somit ein Teil des Bildes abgeschnitten wird. Damit Ihre Bilder immer richtig und ansprechend dargestellt werden, achten Sie auf ein Standard-Seitenverhältnis. Wie so oft im Leben ist der erste Eindruck maßgeblich: Beim ersten Date, beim Bewerbungsgespräch und eben auch bei Bildern. Bilder im 4:3 bzw 16:9 Querformat werden richtig und vollständig angezeigt, was somit auch automatisch zu einer höheren Klickrate führt.

6. Alt-Tag – der Mehrwert für Kunden im Alttag

Bei einem Alt-Tag handelt es sich um einen sogenannten Alternativ-Text. Diese Alt-Tags bieten einen Mehrwert, sowohl für Websitebesucher als auch für Websiteinhaber und sind wichtiger Bestandteil der erfolgreichen Bilder-SEO. Im Alt-Tag werden die wichtigsten Informationen über das Bild kurz und bündig zusammengefasst, wobei das Hauptkeyword darin vorkommen sollte. Darüber hinaus bietet die Eingabemöglichkeit einer Beschreibung die Unterbringung von verwandten Suchbegriffen und Synonymen für das Keyword. Bitte beachten Sie hier ebenfalls, dass die verwendeten Keywords tatsächlich zum Inhalt des Bildes passen und somit einen Kundennutzen bieten. Es handelt sich sozusagen um eine Kurzbeschreibung und daher um eine relevante Zusatzinformation.

Können Bilder, aus welchen Gründen auch immer, nicht geladen werden, wird, statt einer leeren Fläche, der zuvor festgelegt Alt-Tag angezeigt. Des Weiteren bietet er auch einen besonderen Mehrwert für blinde Websitebesucher. Nutzer mit eingeschränktem Sehvermögen verwenden sogenannte Screenreader, um sich Webseiteninhalte laut vorlesen zu lassen. So wird ihnen die Computerbedienung erleichtert und vor allem ohne fremde Hilfe möglich gemacht. Hier bietet der Alt-Tag einen besonderen Mehrwert, da Sie keine Einschränkungen der Webseiteninhalte hinnehmen müssen und Ihnen keine wichtigen Informationen entgehen.

Als dritter und letzter Vorteil von Alt-Tags lässt sich erwähnen, dass der eingegebene Text in den Alt-Tag erscheint, wenn ein Nutzer mit der Maus über das Bild fährt.

Für ein professionelles Bilder-SEO gilt es auch die Bildunterschrift für den Besucher relevant zu gestalten. Ebenfalls wichtig, jedoch weniger für das Bilder-SEO sondern vielmehr für die Optimierung der Usability, eignet sich der Meta-Title. Als Beispiel bewährt sich der gewählte Dateiname, nur in normaler Schreibweise, also „WEBneo“. Somit weiß Google, was auf diesem Bild zu sehen ist.

Für ein problemfreies und schnelleres Laden ist es ebenfalls von Vorteil, die Information über die Bildgröße in den img-Tag einzufügen.

Beispiel Alt-Tag beim WEBneo Logo

Beispiel Alt-Tag beim WEBneo Logo

7. Bild-Umgebung – Gleich und Gleich gesellt sich gerne

Durch Künstliche Intelligenz und Machine Learning werden Suchmaschinen in der Bilderkennung zwar immer besser, jedoch können Sie nur durch das gepflegte Bild erkennen, was darauf zu sehen ist. Den Inhalt erkennen Bots aus der Zusammenfassung der Informationen aus dem Dateinamen, der Bildunterschrift, dem Title-Tag sowie der Meta-Description.

Menschen umgeben sich gerne mit anderen Personen, welche die gleichen Einstellungen und Werte pflegen. Ähnlich geht es Google in Bezug auf Bilder und den darum stehenden Content. Die unmittelbare Umgebung des Bildes spielt also eine entscheidende Rolle beim Ranking. Um die Umgebung des Bildes optimal für die Bilder-SEO zu gestalten, beachten Sie daher folgende Punkte:

  • Oberhalb des Bildes sollte sich eine Überschrift, bzw. Zwischenüberschrift mit relevanten und passenden Keywords befinden.
  • Den Seitentext entsprechend den relevanten Keywords gestalten, besonders in unmittelbarer Umgebung.

Die Umgebung des Bildes spielt eine wichtige Rolle, jedoch ist die Größe dieser Umgebung nicht bekannt. Google veröffentlicht nicht den für die Bewertung relevanten Umfang.

8. Bilderzwillinge gerne gesehen

Wer findet Zwillinge nicht süß? Egal ob eineiige oder zweieiige Zwillinge: Wenn sie nebeneinander mit gleicher Kleidung laufen, muss doch jeder schmunzeln, oder? Google und andere Suchmaschinen schmunzeln auch bei Mehrfachverwendung Ihres Bildes. Indem Ihr Bild mehrmals eingebettet wird, erkennt Google, dass es sich um ein hilfreiches und somit beliebtes Bild handelt. Das Gute daran: Ihre Bilder und somit auch Ihre Website werden besser bewertet.

Bildkopien sind ebenfalls gut für Sie. Besitzen Sie relevante Bilder auf Ihrer Webseite, werden diese oft angeklickt, kopiert und gespeichert. Dies stellt jedoch keinen Raub dar, da Sie nicht leer ausgehen und sogar davon profitieren. Je häufiger Ihre Bilder also kopiert bzw. gespeichert werden, desto relevanter werden sie von Google eingestuft. Daraus ergibt sich automatisch, dass ältere Bilder besser ranken als neue – Warum? Ganz einfach! Je älter Ihre Bilder sind, desto häufiger wurden diese angeklickt, eingebettet und kopiert. Die genannten Faktoren können Sie jedoch nicht selbst beeinflussen. Um jedoch trotzdem selbst am Erfolg eines guten Bilderrankings teilzunehmen, stärken Sie Ihre Bilder mit thematisch passenden und sinnvollen internen Verlinkungen und externen Signalen.

9. Thumbnails – Der Daumennagel als Vorschaubild

Ja, Sie haben richtig gehört. Keine Sorge, Bilder von zahlreichen Daumennägel bleiben Ihnen bei Thumbnails zum Glück erspart. Hierbei handelt es sich nämlich um Vorschaubilder für deren größere Originale. Haben Sie auf Ihrer Website neue Bilder hinzugefügt, nutzen Sie Thumbnails auf Ihrer Startseite und verlinken Sie auf die hinzugefügten Bilder in originaler Größe. Beim Crawlen beginnt der Googlebot stets auf der Startseite und findet so die neuen Bilder sofort.

10. Exif-Daten damit es zu keinem Exit Ihrer Bilder kommt

Bei Exif-Daten handelt es sich um Zusatzinformationen wie Tag, Uhrzeit und Standort der Aufnahme. Des Weiteren wird auch der Gerätetyp der Bildaufnahme automatisch eingefügt. Immer mehr Kameras besitzen die Funktion, dass Exif-Daten automatisch eingefügt und alle Informationen über das Bild direkt integriert werden. Ebenfalls haben Sie mit Bildbearbeitungsprogrammen die Möglichkeit, die Daten nachträglich zu hinterlegen.

Für die Berechnung der Bildersuche-Rankings scheinen Exif-Daten allerdings kein Rankingfaktor zu sein, wie Gary Illyes erst im Juni 2018 auf der CEPIC-Konferenz verlauten ließ. (Quelle: https://www.tagseoblog.de/neues-zur-google-bildersuche-metadaten-exif-structured-bildkopien-etc)

11. SafeSearch: in Excel ist die Filterfunktion eine tolle Sache – bei Bildern in Google nicht immer

Datenschutz, Cybersicherheit

Bei SafeSearch handelt es sich um einen Filter, um pornografisch bzw. potentiell pornografische Inhalte auszublenden. Besitzen Sie also ein Bild auf Ihrer Website, welches von Google als nicht jugendfrei erkannt wird, erhält nicht nur dieses Bild ein schlechtes Ranking, sondern alle Bilder unter Ihrer Domain leiden unter dem SafeSearch-Filter. Um nun zu vermeiden, dass alle Ihre Bilder schlecht bewertet werden, gibt es jedoch eine Lösung: Schließen Sie Bilder Ihrer Domain, welche von SafeSearch als potentiell gefährlich betrachtet werden, mithilfe der robots.txt von der Indexierung aus. So rankt zwar dieses eine Bild nicht, jedoch haben alle anderen Bilder auf Ihrer Domain keine Einbußen zu befürchten.

Fazit – Bilder-SEO ist auch heute noch wichtig

Multimedia-Content ist toll, sowohl für Ihre Kunden, als auch für Google. Entdecken Sie deshalb die Macht der Bilder und sagen Sie ja zur Bilder-SEO. Dies stellt eine tolle Möglichkeit dar, um sich einen Vorteil gegenüber anderen Websites bzw. Bildern zu verschaffen.

Mit diesem Blogbeitrag möchten wir Ihnen zeigen, dass schon mit einfachen und kleinen Maßnahmen beim Pflegen Ihrer Bilder große Wirkungen erzielt werden können. Mit anderen Worten: Bilder-SEO ist viel einfacher als einen Zaubertrank zu mixen, aber es hat die gleiche zauberhafte Wirkung. Wir hoffen, dass Sie einige Tipps direkt auf Ihrer Website anwenden können.

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Hilfe bei der Umsetzung Ihrer Bildoptimierung? Gerne helfen wir Ihnen weiter und sorgen gemeinsam mit Ihnen für eine umfassende Bilder-SEO. Auch bei der Shopware-SEO oder professionellen SEO-Texten können wir Sie unterstützen.

Nutzen Sie die Bildermagie und optimieren Sie Ihre Website mit funktionierender Bilder-SEO.

Über den Autor: 

Angela Meissl studiert Produktmarketing & Projektmanagement an der Austrian Marketing University of Applied Sciences. Derzeit absolviert sie ihr Praktikum bei der Dresdner Internetagentur WEBneo. Hier bekommt Angela die Chance bei spannenden Kundenprojekten aktiv Teil zu haben und einen Einblick in die Bereiche SEO & SEA zu bekommen.